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27.04.2017 Sound Attack Vol. IV

Veröffentlicht am 29.04.2019

 Bereits in der vierten Runde durfte sich die Sound Attack auch
dieses Mal großer Beliebtheit erfreuen, war das Rock Center mit
etwas über 100 Besuchern ausverkauft! Ein Ritterschlag. Aber das 
Line-Up und die intensive Werbung, die vorher betrieben wurde, 
ebneten auch den Weg für diesen Erfolg. Trotz miesen Wetters 
und einigen technischen Problemen (Geschenkt!) lief der Abend 
extrem rund, und Zuschauer, wie auch Musiker, empfanden das 
Event als sehr gelungen.

 

Bei ihrem zweiten Auftritt auf der Sound Attack Bühne, heizten
Cryptifyled in der ersten halbe Stunde den langsam ankommenden
Massen ordentlich ein! Nach ihrem SA-Debüt am 17.11.2018 war es dem
Veranstalter ein Bedürfnis die alten Recken um Knösi und Kehle erneut
auf die Bühne zu holen. Und zwar mit Recht! Auftreten, Bühnenshow und
Liedgut rechtfertigten die zweite Einladung mit jedem Moment, indem das
Publikum mit feinstem Metal irgendwo zwischen Iced Earth und Kreator
unterhalten wurden. Schon jetzt ahnte man langsam, was der Abend bringen würde...

 

 

… und zwar den vierten Auftritt der Band „Definition of Insanity“. Sozusagen als „Inventar“ gab sich das Sechstett erneut die Ehre auf der Bühne, erneut mit neuen Liedern und auch neuen Arrangements. Bereits im Februar, damals noch als Aushilfssänger, stand Basti Lehmann nun als festes Mitglied mit auf der Bühne und orientierte sich an eine sehr Zuschauer gerichtete und energiegeladene Show. Ein wenig abseits des „Heavy Metal“ - Motto des Abends, wusste die Band trotzdem mit eingängigen Hymnen, bekannten Publikumslieblingen und neuen Nackenbrechern zu überzeugen. Besonders der Mann an den Keyboards, der zudem noch die Rhythmusgitarre spielt UND den Backgroundgesang schmeißt, wusste mit einer emotionalen Ballade zu überzeugen. Mit knappen 45 Minuten griff die Band die Stimmung auf und schmiss sie erneut über die Messlatte; das Publikum war begeistert und durchaus erschöpft – aber glücklich.

 

Denn nun brauchte man auch eine Pause. Das fleißige und freundliche Personal im Rock Center sorgte derweil für das leibliche Wohl und eine runde Organisation, die niemals Stress aufzeigte. 
Apropos Stress: Mit Line of Fate präsentierten sich lokale und altbekannte Veteranen des Heavy Metals, aber eben mit einem neuen Gesicht an Bord: Dem Drummer. Der dürfte Stress gehabt haben.

 

Mit einer geübten und gekonnten Bühnenshow performten die Jungs um Goldkehlchen Waldi Lied für Lied einen Ohrwurm nach den nächsten, und auch der neue Mann an den Trommeln ließ sich so überhaupt nichts anmerken. Und die sehr wenigen Unsicherheiten wurden gekonnt überspielt. Mit einer guten Mischung aus jung und alt, klassisch und modern, sowie lustig und ernst schafften die Faters eine extrem gelungene Performance, in der das (teilweise von weit her) angereiste Publikum mit auf eine musikalische Reise genommen wurde: Hier lässt sich mit Sicherheit sagen, dass wir noch einiges hören werden.

 

Wer etwas zu Hören bekommen wollte, war mit den Headlinern um Agentpunch aus Osnabrück sehr gut bedient. Feinster und technisch hoch anspruchsvoller Heavy Metal dröhnte über die Mitternachtsstunde hinaus bis in den frühen Morgen – und immer noch mit genügend Zuschauern im Rock Center. Stampfende und epische, wie auch kernige Rhythmen um Gitarrist Juri brachten die letzten 10% aus jedem Zuschauern heraus. Eine klare Empfehlung von hier aus an diese Band: KLASSE Musik.

 

     

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