Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

07.12.2018 Sound Attack Vol. II

Veröffentlicht am 11.12.2018

Als einziger Freitag wird wohl die zweite Ausgabe der Sound Attack in die Geschichte dieser Reihe
eingehen. Da aus Termingründen kein anderer Tag mehr möglich war, die Bands aber schon während den
Planungen zur ersten Ausgabe bereits fest standen, schnappte man sich am Ende diesen Tag, um die leicht
hohen Erwartungen resultierend aus der drei Wochen zuvor gelungen „Jungfernfahrt“ zu bestätigen. Auch
dieses Mal lud man regionale Größen ein, um mit 'Wichita Falls' ein tatsächlich richtiges Brett vorstellen
zu dürfen. Zum großen Glück des Veranstalters sogar mit einer Re-Union Show. Trotz vieler
Weihnachtsfeiern und unstetem Wetter, versuchte man erneut viele Besucher ins Rock Center zu locken –
es sollte sich extrem lohnen.
Zur zweiten Ausgabe der Sound Attack schrieb man sich eine abwechslungsreichere Zusammenstellung
auf die Fahnen. Mit Instrumentalem Rock in Form von FLAX, Metalcore in Form von Definition of
Insanity und Melodic-Death Metal präsentiert von den Veteranen von Symptoms of Decay, stand
besonders mit Heavy-Thrash-Metal aus dem Hause Wichita Falls eine Band auf der Bühne, die ihr
Handwerk versteht.
Erneut ab 20 Uhr gingen die Türen auf, dieses Mal aber bereits vorzeitig begleitet mit feinem

instrumentalen Rock von der band FLAX, um den regional sehr bekannten Gitarristen Jürgen
Rademacher. Anders als zur ersten Ausgabe gab das Publikum dieses Mal eine breitere Facette her,
kamen nicht nur von jeder Band Freunde und Familie, sondern auch auswärts Interessierte in Form von
Fotografen und Medien. Zum ersten Mal stand auch Jim Schattmann von Jim's Fotografie und Radio
Schwarzseele auf der Matte, der sich über die Zeit als sehr guter Freund und Partner herausstellen sollte.
FLAX sorgten derweil für eine ausgelassene Stimmung, welche die Band Definition of Insanity danach
mit ihrem Auftritt wohlwollend aufgreifen konnte.

Immernoch mit einer Aushilfe an der Gitarre, legten die Jungs um den Gitarristen Stumpfi ordentlich los
und brachten mit feinem Metalcore das Rock Center ins Beben. Mit für die Band typischen Riffs
überzeugte man besonders mit einem Cover von Ghost. Es war eine klare Steigerung zum ersten Auftritt
zu erkennen und die energiegeladene Bühnenshow übertrug sich schnell auf das Publikum. Mit gut 85
Besuchern konnte man die Anzahl vom Einstand deutlich übertreffen und allen Besuchern ein fettes Brett
an Musik präsentieren.

Mit Symptoms of Decay konnte man wahre Veteranen des Melodic Death-Metals für sich gewinnen. Die
Band bedankte sich für die Einladung mit einer eingefleischten Bühnenperformance und professionellen
Riffs. Die Band um den Gitarristen Christian Böger brachte das Rock Center zum schmelzen und die
Nacken zum schmerzen. Ein extrem gelungener Auftritt mit vielen Präsentationen ihres neuen Materials.

Das beste kommt zum Schluss: Wichita Falls. Uwe Reese und Co. ließen sich nicht lange bitten und
stampften mit melodiösen Thrash-Metal pfeilschnell los. Jeder, der bis dato noch nicht wach war, sah sich
einer Gitarrenwand gewahr, die auch die letzte Ecke des Rock Centers erreichte. Mit bärenstarker Musik
irgendwo zwischen Kreator, Iced Earth und jeder berühmtem Heavy Metal Combo, spielten sich Wichita
technisch fein in jeden Gehörgang, um am Ende zusammen mit den Symptomen gemeinsam auf der
Bühne das Publikum zu rocken.

Erneut ging die Veranstaltung weit über die Geisterstunde hinaus und
bedankte sich bei allen Besuchern mit einer familiären und intensiven Aftershow Party.
Das Jahr neigte sich dem Ende entgegen und man konnte unterm Strich sehr zufrieden sein mit beiden
Veranstaltungen. Gute 150 Besucher konnte man aufgeteilt auf zwei Abende für sich gewinnen und
glücklich machen. Wenige Tage nach Silvester, das sei bereits verraten, wurden weitere Termine für eine
Sound Attack Vol. III, IV, V und VI festgelegt. Der Zug kam langsam ins rollen...

     

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?